Jedes Leben birgt eine Geschichte in sich, die gehört und gesehen werden will. Manchmal beginnt sie schon vor dem ersten Atemzug – ich öffne und halte den Raum genau dafür.
Ersten Kontakt aufnehmenEs ist nicht egal,Herzräume – Leitgedanke
wie wir geboren werden.
Babys können ihre Geschichte im Hier und Jetzt nicht verstecken – und sie wollen es auch nicht. Jedes Verhalten hat einen eigenen, tiefen Sinn. Babys erzählen ihre Geschichte ohne Schuldzuweisung, weil Bewertung und Verurteilung nur im Kopf existieren – nicht im Körper. Und jeder von uns trägt seine Geburtsgeschichte mit sich herum und wartet darauf, dass jemand sie versteht.
Matthew Appleton beschreibt die Babykörpersprache als nicht willkürliche, nicht zufällige Bewegungen – spontane Gesten, die dem Unterbewusstsein entstammen und präzise mitteilen, was der Körper erlebt hat. Babys werden mit diesen Erfahrungen alleingelassen, wenn niemand ihre Sprache versteht. Das drückt sich in untröstlichem Weinen, zerrissenen Verhaltensmustern und gestörtem Schlaf aus. (Appleton, M.: Jedes Baby hat eine Geschichte zu erzählen, 2017)
In meiner Arbeit beziehe ich diese frühen Erfahrungen konsequent ein – die aus der Schwangerschaft, aus der Geburt, aus den ersten Stunden danach. Nicht weil sie alles erklären. Sondern weil sie das, was im Hier und Jetzt geschieht, erst wirklich verstehbar machen. Ein Körper, der trägt, was noch nie gehört wurde, erzählt es weiter – durch Muster, durch Spannung, durch das Weinen, das niemand einordnen kann. Ich halte den Raum, in dem diese Geschichte endlich ankommen darf.
Meine Arbeit wurzelt in der prä- und perinatalen Psychologie, in der Emotionellen Ersten Hilfe (EEH) nach Thomas Harms, in der Bindungsforschung und in jahrzehntelanger eigener Praxis. Sie ist Traumaprävention. Sie ist Bindungsarbeit. Und im tiefsten Sinne ist sie Friedensarbeit.
Die spüren, dass da schon jetzt eine Begegnung möglich ist. Die nicht nur medizinisch begleitet werden wollen, sondern wirklich in Kontakt treten möchten – mit dem Leben, das in ihnen heranwächst.
→ Babytalk & GeburtsvorbereitungDie selbst zuerst gehört werden müssen, bevor sie halten können. Die spüren: da ist noch etwas in mir, das nicht Platz hat. Die wissen, dass das Baby ihre Geschichte spürt – und die bereit sind, bei sich selbst anzufangen.
→ Begleitung in der PraxisEs ist kein Problem. Es ist ein Erzähler. Seine Körpersprache, seine Stimme, sein Schreien: keine Laune. Eine Geschichte, die gehört werden will – präzise, vollständig, würdevoll.
→ Begleitung in der PraxisDie so oft vergessen werden. Die funktionieren – und darunter ein Mann ist, der sich fragt, ob er wirklich dazugehört. Der nie gefragt wurde, wie es ihm geht. Der auch eine Geschichte trägt.
Die nach Jahren des Verstehens, des Lesens, der Therapie noch immer ein Muster tragen, das sich nicht auflöst. Die ahnen: die Wurzel liegt tiefer als die Kindheit reicht – und sind bereit, dorthin zu gehen.
→ Pränatale RegressionsarbeitDie alle Systeme durchlaufen haben, ohne dass die entscheidende Frage je gestellt wurde: Was ist vor und während der Geburt passiert? Was trägt dieses Kind, das noch niemand gehört hat?
→ Begleitung in der PraxisFachpersonen, die im frühen Feld arbeiten – und die spüren, dass da noch eine Ebene ist, die sie noch nicht erreicht haben.
"Das Frühe verstehen – das ist kein Blick zurück. Es ist der direkteste Weg ins Jetzt."
Einzelsitzungen und begleitende Prozesse im frühen Feld. Körperbasierte, präzise, würdevolle Arbeit mit Babys, Kindern, Eltern und Erwachsenen – bindungsorientiert und tief. Keine Beratung. Keine klassische Psychotherapie. Begleitung in die Geschichte, die der Körper trägt.
Babys & Kinder · Mütter & Väter · Schwangere · Erwachsene mit früher Geschichte · Familien mit neurodivergenten Kindern
Schon vor der Geburt ist da jemand, der spürt, hört und antwortet. Babytalks begleiten Schwangere und Paare dabei, jenseits von Ultraschall und medizinischen Untersuchungen wirklich in Kontakt zu treten – mit dem Leben, das heranwächst. Ein starkes Band, das vor dem ersten Atemzug beginnt.
Schwangere · Paare · Einzel- und Begleitsitzungen
Ein besonderer Geburtsvorbereitungskurs – nicht aus der Perspektive der Medizin, sondern aus der des Babys. Was erlebt das Kind in der Schwangerschaft, während der Geburt, in den ersten Stunden? Wie können Eltern diesen Übergang bewusst mitgestalten? Ein Kurs, der verändert, wie man die Geburt versteht.
Schwangere & werdende Eltern · Kursformat
Mehrere aufeinander aufbauende Sitzungen, die in die implizite Erinnerung des frühen Körpergedächtnisses führen. Für Menschen mit therapeutischer Vorerfahrung, die bereit sind, tiefer zu gehen als der Kopf allein sie tragen kann – in die Geschichte vor den Worten.
Mit therapeutischer Vorerfahrung · Individueller Prozess
Ein erstes Ankommen in der Welt der prä- und perinatalen Psychologie. Für Eltern, die verstehen möchten, was ihr Baby erzählt. Für Menschen, die spüren, dass da noch etwas ist, das noch keinen Namen hat. Selbststudium mit der Möglichkeit zur Vertiefung.
Online · Einstieg · Vertiefung möglich
Für alle, die im frühen Feld arbeiten – und die Frage, die noch nie gestellt wurde, endlich stellen möchten. Aus einer Praxis, die jahrzehntelang gewachsen ist. Seminare, Supervision und kollegiale Begleitung auf einem Weg, der keine Abkürzung hat.
Seminare · Supervision · Kollegiale Begleitung
Ich repariere nicht. Ich begleite.
Ich beziehe das Frühe ein – die Erfahrungen aus Schwangerschaft, Geburt und den ersten Stunden – weil sie erklären, was sich im Hier und Jetzt zeigt. Nicht als Antwort auf alles. Aber als ein Schlüssel, den eventuell noch nie jemand gedreht hat.
Es gibt keinen Shortcut. Das sage ich bewusst. Aber es gibt Begleitung.
Termine nach Vereinbarung · 02273 / 606968 (AB)
„Was ich mitbringe, ist keine Technik. Es ist eine gelebte Praxis – gewachsen durch eigene Regressionsarbeit, durch Jahrzehnte im frühen Feld, durch alles, was ich selbst getragen, gefühlt und integriert habe.
Ich kenne das Gewicht einer Geschichte, die noch keinen Namen hat. Ich kenne den Moment, in dem etwas, das lange im Körper schlummerte, endlich gehört werden durfte. Und ich kenne den Unterschied zwischen Wissen, das man liest – und Wissen, das man lebt.
Aus diesem Ort heraus begleite ich."
HerzräumeIn der Regressionsarbeit durfte ich erleben, wie eine Geschichte vor dem ersten Atemzug beginnt – und wie sie den Körper ein Leben lang begleitet, als Muster, als Spannung, als das leise Gefühl, nicht ganz willkommen zu sein. Meine eigene Geschichte war diese.
Ein Zwilling, der mich kurz nach der Einnistung verließ. Ein Schmerz, der sich tief einschrieb – unsichtbar für alle, aber gespeichert. Immer gespeichert. Und dennoch: da war immer dieses tiefe Ja. Ein Ja, das stärker war als jeder Zweifel.
In der pränatalen Regressionsarbeit begegnete ich zum ersten Mal meiner eigenen unerzählten Geschichte – mit Mitgefühl statt Urteil. Das veränderte alles. Heute begleite ich Babys, Kinder, Eltern, Schwangere und Erwachsene im frühen Feld aus einer Praxis, die gelebt ist – nicht gelesen.
Tief. Geerdet. Würdevoll.
Zwei kleine Bücher. Eine Einladung. Alles aus derselben Haltung: kein Shortcut, keine schnelle Lösung – sondern Tiefe, Würde und das, was wirklich hilft.
Ein kleines Buch für Mütter nach einer schweren Geburt. Über das Schreien, das sich nicht erklärt – und die Geschichte dahinter.
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Jetzt herunterladenBabytränen begleiten durch Selbstanbindung und das Verstehen des Nervensystems. Mit Reflexionsfragen, Übungen und einer Einführung in die Babykörpersprache.
25 Seiten · inkl. Kaiserschnitt-Themen · Reflexionsfragen
Per E-Mail bestellenWie frühe Anpassungsstrategien unser Leben prägen –
und warum wir oft zu viel tragen.
Ein Begleitbuch für Menschen in helfenden Berufen, die sich auf die Reise machen wollen, ihre eigene Geschichte und ihr Gewordensein tiefer zu verstehen. Erscheint in Kürze.
Auf die WartelisteWenn du im frühen Feld arbeitest und bereit bist, die Geschichte vor der Geburt als Teil deiner Arbeit zu verstehen – dann bist du hier richtig. Ich begleite Fachpersonen in die Tiefe dieser Perspektive: durch Seminare, Supervision und kollegialen Austausch. Aus einer Praxis, die auf den Schultern von Pionieren wie Thomas Harms, Matthew Appleton und Karlton Terry steht – und die durch jahrzehntelange eigene Erfahrung gewachsen ist.
Was du mitbringst, wird gesehen. Was noch fehlt, wird entwickelt. Auf einem Weg, der keine Abkürzung hat – und der genau deshalb trägt.
Babys in ihrer Ganzheit sehen
22.06.2026 · 19:00 – 21:00 Uhr · mit Heilwig Meyer & Johanna Otte · 35 € p.P.
Ich repariere nicht.
Ich begleite.
Ich beziehe das Frühe ein – die Erfahrungen aus Schwangerschaft, Geburt und den ersten Stunden – weil sie erklären, was sich im Hier und Jetzt zeigt. Nicht als Antwort auf alles. Aber als ein Schlüssel, den eventuell noch nie jemand gedreht hat.
Es gibt keinen Shortcut. Das sage ich bewusst. Aber es gibt Begleitung.
Heilwig Meyer · Herzräume
Menschen kommen nicht impulsiv. Sie kommen nach Wochen des Beobachtens, nach einem Text, der etwas berührt hat, das sie nicht benennen konnten. Sie kommen, weil die innere Stimme laut genug geworden ist. Wenn du so weit bist, bin ich hier.
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Heilwig Meyer
Heilpraktikerin für Psychotherapie
Therapeutin im frühen Feld
Herzräume
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